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Rechtsanwälte Dr. Müller-Peddinghaus

Gesellschaftsrecht . Steuerrecht . Insolvenzrecht
Fuldastraße 24-26
D-47051 Duisburg

Tel +49 203 348397-0
Fax +49 203 348397-10

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Willkommen auf der Website der Kanzlei Rechtsanwälte Dr. Müller-Peddinghaus!

Wir bieten kompetente Beratung und Betreuung in den Rechtsgebieten Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Steuerrecht und, sollte es nötig sein, auch Insolvenzrecht an. Dabei legen wir Wert auf eine ganzheitliche und speziell auf die Mandantensituation abgestimmte und optimal ausgewählte Beratung, um für Sie den größtmöglichen Nutzen zu stiften.

Seit November 2014 ist Herr Dr. Peter Müller-Peddinghaus in die Liste der Mediatoren der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf eingetragen.

Rechtsgebiete

Die Kanzlei Rechtsanwälte Dr. Peter Müller-Peddinghaus ist spezialisiert auf folgende Rechtsgebiete:

Es wird dabei besonderer Wert auf eine ganzheitliche und individuell auf die Mandantensituation abgestimmte Beratung und Betreuung gelegt. Nicht immer ist die in einem Rechtsgebiet beste Lösung auch die ideale für die gesamte Unternehmenssituation. So suchen wir bereichsübergreifende Lösungen mit für Ihr Unternehmen optimalen Synergieeffekten, um dadurch den größtmöglichen Nutzen für Sie zu realisieren.

06/2010 - Eröffnung der Kanzlei Dr. Müller-Peddinghaus

Am 1. Juni 2010 eröffnete die Kanzlei Rechtsanwälte Dr. Müller-Peddinghaus ihre Pforten.

Nachdem Dr. Peter Müller-Peddinghaus im Rahmen seiner bisherigen Anwaltstätigkeit in Kanzleien in Hamburg, Essen und Duisburg darauf hin gearbeitet hat, sich in seiner eigenen Kanzlei selbstständig zu machen, war es nun, 8 Jahre nach der Zulassung als Rechtsanwalt, der Zeitpunkt dazu gekommen.

Die strategische Ausrichtung der Kanzlei ist hauptsächlich auf mittelständische Unternehmen im Großraum ausgerichtet. Insbesondere Familienunternehmen und Unternehmerfamilien gehören zu unserer Klientel, da unsere fachlichen Schwerpunkte eine umfassende Beratung bieten und sich vollständig mit den Anforderungen dieser Klientel decken. Gerade bei der Weitergabe von Unternehmen an die nächste Generation, wünscht sich die Familie einen vertrauenswürdigen Betreuer, der diese Vorhaben langfristig, nachhaltig und kompetent begleitet. Hier bietet die Kanzlei Dr. Müller-Peddinghaus beste Voraussetzungen für die Deckung dieser Bedürfnisse.

 


Aktuelles

Lesen Sie hier neues aus der Kanzlei und aktuelle Urteile zu unseren Themenschwerpunkten.

Mi 11 Dez 2019

Übernahme von Steuerberatungskosten im Rahmen einer Nettolohnvereinbarung

Hat ein Arbeitgeber, der mit dem Arbeitnehmer unter Abtretung der Steuererstattungsansprüche eine Nettolohnvereinbarung abgeschlossen hat, darin auch die Steuerberatungskosten für die Erstellung der Einkommensteuererklärungen des Mitarbeiters übernommen, ist nach Auffassung des Bundesfinanzhofs darin kein zu versteuernder Arbeitslohn zu sehen.

 

Urteil des BFH vom 09.05.2019

VI R 28/17

jurisPR-SteuerR 38/2019 Anm. 4

Mi 11 Dez 2019

Regelsteuersatz für in Supermarkt integrierte Bäckereifiliale

Bei einer Bäckereifiliale, die in einen Supermarkt integriert ist (sogenannte Vorkassenzone), unterliegen Backwaren und Fastfood, die auch zum Verzehr an Ort und Stelle angeboten werden, dem vollen Umsatzsteuersatz, wenn den Kunden hierfür Mobiliar und Geschirr zur Verfügung gestellt wird.

 

Hieran änderte für das Finanzgericht Münster auch nichts, dass in der Bäckereifiliale keine Garderoben und Toiletten vorgehalten werden, kein Kellnerservice besteht und die Kunden das benutzte Geschirr am Tresen selbst zurückgeben müssen.

 

Hinweis: Das Filialunternehmen hat gegen das Urteil Revision beim Bundesfinanzhof eingelegt (AZ: XI R 25/19).

 

Urteil des FG Münster vom 03.09.2019

15 K 2553/16 U

StE 2019, 634

Mo 11 Nov 2019

Nachhaftung des Schuldners für vom Insolvenzverwalter verursachte Steuerrückstände

Das Finanzgericht kann nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens Steueransprüche, bei denen es sich insolvenzrechtlich um vom Insolvenzverwalter nicht bezahlte Masseschulden handelt, gegen den (vormaligen) Insolvenzschuldner als Steuerpflichtigen persönlich festsetzen. In dem vom Bundesfinanzhof entschiedenen Fall hatte der Insolvenzverwalter die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung des zur Masse gehörendenden und von ihm schließlich verwerteten Grundstücks nicht versteuert. Der Steuerbescheid ist in einem derartigen Fall dem Steuerpflichtigen und nicht dem Insolvenzverwalter bekannt zu geben.

 

Urteil des BFH vom 02.04.2019

IX R 21/17

BB 2019, 1767

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